Zum ersten Mal in der Schweiz – VeggieWorld

Posted onAugust 30, 2016 
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Im September wird in Zürich die erste Messe für Veganer und Vegetarier in der Schweiz stattfinden. Erwartet werden rund 70 Aussteller aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Der Erfolg dieser Messe hat ihren Ursprung in Wiesbaden, wo sie 2011 mit 21 Ausstellern veranstaltet wurde.

Vegane Produkte befinden auf dem Schweizer Markt auf einem steilen Absatz-Weg nach oben. In den europäischen Supermärkten und Lebensmittelläden sind die Konzepte führend und die Verbraucher stehen mittlerweile dem Thema Vegan offen und unvoreingenommen gegenüber. Die vielen sehr gut besuchten Events wie Veganmania beweisen, dass der vegane moderne Lifestyle einen ungeheuer großen Zuspruch findet. Angesprochen sind auf der Messe allerdings nicht nur die Vegetarier und Veganer, sondern alle Menschen, die sich gerne gesund ernähren und Interesse an gesunden Lebensmitteln haben oder die sich für eine Lebensweise ohne den Leidensweg für Tiere interessieren.

Auf der VeggieWorld werden die Aussteller zehn Tage lang Dienstleistungen und vegane Produkte aus den Bereichen Ernährung, Kosmetik, Bekleidung sowie Accessoires zeigen. Swissveg ist als ideeller Träger ein enger Partner des Veranstalters und gibt den Besuchern die Möglichkeit, sich Ratschläge zu holen und Antworten auf vegane Fragen zu bekommen. Auf der Messe ist die beste Gelegenheit Fragen rund um das Thema vegan zu stellen, die von Fachleuten entsprechend beantwortet werden können.

Die VeggieWorld ist die grösste und älteste Messe in Europa für den veganen Lebensstil.  Sie startete 2011 in Wiesbaden und ist bis heute auf insgesamt acht VeggieWorld Standorte europaweit gewachsen. Unter den Standorten sind Frankreich, die Niederlande und Deutschland.  

In Deutschland hat die vegane Bewegung etwas früher begonnen und daher auch früher grössere Ausmasse angenommen. Der britische und der deutsche Markt sind führend unter den europäischen Ländern.  Viele weitere Länder, wie nun auch die Schweiz, schliessen deutlich schnell auf und entwickeln sich erfolgreich nach vorne.

Mittlerweile ist das vegane Leben weit mehr als nur ein Trend. Vegan zu leben ist unter der Bevölkerung und inmitten der Gesellschaft angekommen. Diese Art der Ernährung zieht sich durch alle Alters- und Bildungsschichten. Dabei kommt es nicht nur auf eine vegane Ernährung an, was natürlich eine besonders grosse Rolle spielt, sondern auch in den Bereichen Bekleidung und Kosmetik. Eben alles, was zum täglichen Leben dazu gehört.  Der Veggie-Trend hat sich zu einem öffentlich anerkannten und einfach zu verfolgenden Lifestyle in den Gesellschaften und auf den Produktmärkten entwickelt, der heutzutage weder schwer zugänglich noch teuer oder unbezahlbar ist. Nicht nur für Veganer ist die VeggieWorld deshalb auch genau der Event zur richtigen Zeit mit wichtigen Themen für ein gesundes Leben.

 

Rekordbrücke in Istanbul wurde von Schweizern geplant

Posted onAugust 30, 2016 
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Im August ist Istanbul eine neue Brücke über dem Bosporus eröffnet worden. Geplant wurde sie von einem Ingenieurbüro in Genf und innerhalb einer Bauzeit von rund vier Jahren fertiggestellt. Die Istanbuler Hängebrücke ist die Verbindung zwischen Asien und Europa, in die eine achtspurige Autobahn und zwei Eisenbahngleisen integriert ist..

Es ist bereits die dritte Bosporus-Brücke in Istanbul, die zwischen zwei Kontinenten brückt. Sie überspannt mit 1,4 Kilometern die Meeresenge zum Schwarzen Meer. Die Yavuz-Sultan-Selim-Brücke nach Selim I., („der Strenge“), einem Sultan benannt, der Anfang des 16. Jahrhunderts in seiner Regierungszeit seine Herrschaft des Osmanischen Reiches bis zur arabischen Halbinsel ausweitete. Tausende Anhänger der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP mit roten türkischen Fahnen jubelten bei den Feierlichkeiten, die auch vom türkischen Fernsehen live übertragen wurden.

Schweizer Ingenieure

Geplant und entworfen wurde das gewaltige Bauwerk über dem Bosporus vom Genfer Ingenieurbüro T ingénierie. Die Brücke stellt sogar mehrere Weltrekorde auf: Denn mit einer Spannweite von 1.408 Metern ist sie weltweit die längste Hängebrücke, über die auch Züge neben Autos fahren. Sie hat außerdem die höchsten Brückenpfeiler der Welt: Sie sind mit 322 Meter über Grund und 329 Metern über Wasser am höchsten. Der Eiffelturm ragt vergleichsweise mit 324 Metern gen Himmel. Auch die Breite der Fahrbahndecke stellt einen Weltrekord auf, sie misst 58,50 Meter. Baukosten: 800 Millionen Dollar nur für die Brücke und 2,5 Milliarden Dollar einschließlich der Autobahn.

Für den Leiter des Brücken-Projekts von T ingénierie, Jean-François Klein, war es eine aussergewöhnliche Projekt-Erfahrung, weil es ganz selten ist, dass ein solches Projekt von Anfang bis Ende ausgeführt und begleitet werden kann. Der Grund für die aussergewöhnlichen Höhen  von Pfeiler und die Breite waren die Ausschreibungsbedingungen sowie die Auflagen der türkischen Regierung: Die neue  Brücke sollte in ihrer Gesamtheit an der Architektur der anderen bereits bestehenden Hängebrücken angelehnt sein. Dass aber die beiden anderen Brücken ausschließlich für den Straßenverkehr gebaut wurden, mussten die Ingenieure die beiden Eisenbahnschienenstränge in die Mitte der achtspurigen Autobahn legen. Diese Bauweise ist anders als die klassischen traditionellen gemischten Strassen- und Eisenbahnbrücken, die nämlich zwei Fahrdecks übereinander haben und so für mehr Stabilität sorgen. Da die neue Bosporus-Brücke aber nur aus einer einzigen Fahrbahn besteht, mussten die Schweizer auf eine ganz spezielle Konstruktion ausweichen:

Die Schweizer haben eine Mischung aus einer klassischen Hängebrücke und einer Schrägseilbrücke entworfen, bei der die Fahrbahnen an gespannten Seilen aufgehängt ist. So wurde sie auch gebaut. Zusätzlich sollen die Seile verhindern, dass die Brücke wegen des gewaltigen Gewichts einer einfahrenden Eisenbahn zu stark nachgibt.

Leckere Tee-Trends

Posted onAugust 30, 2016 
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Mittlerweile trinken wir den Tee nicht mehr nur im Winter und dann, wenn wir erkältet sind. Denn er ist gerade dabei den „Coffee-to-gos“, Cappuccini und Latte Macchiatos den Rang abzulaufen. Tee gehört inzwischen zum Lifestyle und die grüne und schwarze Variante ist total beliebt. Kreationen mit Matcha und Ingwer sind in den Bars ein Trend.

Wer kein passionierter Teetrinker ist, kann schon mal ins Schwimmen kommen, wenn er Teesorten hört wie Formosa Super Fancy Oolong Black Dragon oder First Flush Darjeeling Margaret’s Hope. Tees werden auch verfeinert als weißer Tee mit Kokosnuss und Trüffel angeboten. Wobei ein Oolong ein halb fermentierter Tee ist, dessen nur die Ränder der frischen Teeblätter bei der Herstellung fermentiert werden und als Zwischenposition zwischen einem grünen und einem schwarzen Tee einnimmt.

Teetrinker kennen das: Tee ist niemals gleich Tee. Dazu spielen die Sorten eine wichtige Rolle sowie die Anbaugebiete, wie gepflückt wird und natürlich die Zubereitung. 

Die Teebranche wächst

Gründe für die Beliebtheit des Tees sind, dass sich die aktuellen Gesundheits- und Wellness-Trends mit der Tradition verbinden. Statistisch gesehen trank 2015 jeder Deutsche 28 Liter grünen und schwarzen Tee (Deutscher Teeverband) und die Zahl war noch nie so hoch. Allen Coffeeshops zum Trotz stieg die Zahl des Pro-Kopf-Konsums im Durchschnitt seit 2005 um rund drei Liter.

Die Teebranche wächst und gedeiht, denn es wurden 57.171 Tonnen Tee aus weltweit 61 Provinzen nach Deutschland importiert. Dagegen waren es 2010 noch 50.838 Tonnen. 75 Prozent der Tee-Importe werden über den Hamburger Hafen abgewickelt.

Aktuell sind alle Kombinationen mit Ingwer und Matcha. Fein geriebenes Fleisch japanischer Grünteeblätter wird vor allem bei den jungen Leuten immer beliebter und gerne getrunken. Aber die Teetrinker sind auch neugierig sowie experimentierfreudig und möchten gerne Tee aus ungewöhnlichen Tee-Provenienzen wie Malaysia, Korea oder Thailand.

Dass der „biedere“ Tee zum Lifestyle-Produkt avanciert, zeigt sich auch bei der Vermarktung. Die Ostfriesische Teegesellschaft (OTG) hat über die Sozialen Netzwerke seine Community in einem mehrstufigen Verfahren zu Produkt-Innovationen für verschiedene Tee-Marken befragt. Dabei herausgekommen ist die Kreation Açaíbeere-Holunderblüte als „Tee des Jahres 2016“. Anbieter von Früchtetees gingen danach neue Wege und ließen Facebook-User eigene Teemischungen mit Kräutern und Früchten zusammenstellen. Der neue Tee ist beispielsweise Apfel-Karamell und seit Juli bereits im Handel. Neu sind auch die Teesorten „Ingwer Pur“ oder „Sandorn-Mango“, die vor allem jüngere Generation ansprechen sollen. Speziell zur Wintersaison werden Tees kräftig mit Marzipan. Zimt und Mandeln gewürzt. Der Blick in die Tee-Regale überfordert manchmal heutzutage genauso wie der Blick ins übervolle Joghurt-Sortiment – aber wird sich nichts ändern und wir profitieren von der Vielfalt.

„Der sterbende Löwe“ – Europas beliebtestes Denkmal

Posted onAugust 30, 2016 
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Die feierliche Enthüllung des beliebtesten historischen Denkmals in der Schweiz fand am 10. August 1821statt – es war „der sterbende Löwe von Luzern“. Ein Denkmal mit dem Naturschönheit, Geschichte und Kunst ineinander verschmelzen.

Seit dieses Denkmal sich in Luzern befindet, ist es mit seiner historischen Bedeutung und besonders wegen seiner malerischen Lage eines der berühmtesten Denkmäler Europas. Der Denkmalbau wurde 1818 von Carl Pfyffer von Altishofen in Auftrag gegeben, von dem dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen entworfen und von dem deutschen Steinmetz Lukas Ahorn direkt in den Stein gemeißelt. Gewidmet ist „der sterbende Löwe“ den gefallenen Schweizergardisten in der Französischen Revolution beim Sturm auf den Tuilerienpalast.

Am 10. August 1792 wollte das französische Volk den König XVI stürzen und daher stürmten sie in den Tuilerienpalast in Paris. Im Palast befanden sich rund 1.000 Schweizer Gardisten als Leibwache der Königsfamilie, um sie im Palast vor den Angreifern zu schützen. Die Soldaten kämpften bis zum Letzten, aber rund 750 kamen dabei ums Leben. Der König selbst und seine Familie waren kurz zuvor geflohen und so verteidigten die Schweizer Söldner eine leere Festung. Der geflohene König konnte sich zwar noch bis zum nächsten Jahr im Januar 1793 retten, dann aber fand seine Hinrichtung durch die Guillotine statt.

Als ein Offizier der Schweizergarde – es war Carl Pfyffer von Altishofen –  sich zufällig auf Heimaturlaub in Luzern befand und von dem sinnlosen Massaker erfuhr, beschloss er in seiner Heimatstadt seinen gefallenen Kameraden ein Ehren-Denkmal zu setzen. Es sollte einen sterbenden Löwen darstellen. Einen Löwen, der das Schild mit den Wappen von der Schweiz und Frankreichs festhält, währenddessen er durch das Gewicht zerbrochener Waffen sterben muss.

Eine Liste mit Namen der gefallenen Soldaten sowie eine Inschrift sollten hinzukommen. Das Löwendenkmal wurde direkt in eine natürliche Felswand aus Sandstein gemeißelt und ist berühmt und überaus populär für seinen herzzerreißenden Realismus. Es ist rund zehn Meter breit und zeigt einen sterbenden Löwen auf einem Lager aus Speeren und Schildern. Die Inschrift „Helvetiorum fedei ac Virtuti“ (lateinisch: Der Treue und Tapferkeit der Schweizer) wurde über dem Löwen angebracht. Das Luzerner Denkmal wurde von dem amerikanischen Schriftsteller Mark Twain als das „traurigste und bewegendste Stück Stein der Welt“ bezeichnet.

Das Löwendenkmal befindet sich rund 15 Minuten vom Stadtzentrum Luzern entfernt und ist mit Hilfe der vielen in Luzern angebrachten Wegweisern einfach zu finden. Wer den malerischen Standort des Löwendenkmals an dem Teich gesehen hat, wird verstehen, warum es so bewegend, so berühmt und so beliebt ist.

Beliebt und immer gut besucht – Streetfood-Märkte

Posted onAugust 30, 2016 
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Streetfood ist derzeit mega-in und belebt die Gastronomie-Szene. Die Deutschen entdecken gerade, dass Imbissbuden weit mehr zu bieten haben als nur Pommes und Currywurst. Und die Veranstalter glauben fest daran, dass Streetfood sich auf Dauer etabliert.

In Amerika sind sie auch schon hip und in Asien sind sie ganz normal: Die Streetfood-Märkte, die bei in Deutschland derzeit im Trend liegen. Die kulinarische Leckereien-Vielfalt reicht von Antipasti über kubanische Sandwichs bis zu Slow-Food-BBQ, die in den Foodtrucks tausenden von Besuchern angeboten werden. Denn was die Imbisswägen angeht, so hat es längst eine kleine Revolution gegeben. Denn die mobilen Bratwurstgrills am Körper des Verkäufers wie beispielsweise am Berliner Alexanderplatz und die Currybuden auf Baumarktparkplätzen sehen im Gegensatz zu den Foodtrucks richtig alt und trostlos aus.

Eine große Stadt hat mindestens einen Streetfood-Markt, manche Großstädte wie Berlin haben gleich drei. Es sind drei feste Standorte, an denen ein paar Dutzend neue Köche und etablierte Restaurants ihr Essen für „ToGo“ anbieten. Die Märkte finden auch nicht auf normalen Marktplätzen, sondern an entlegenen Plätzen in alten Hallen statt. Auch viele bekannte und alteingesessene Gastronomen gehen den Foodtruck-Weg, denn immer häufiger sieht man deren Werbe-Logos auch auf Streetfood-Märkten. Damit zieht professionelles etabliertes Know-how in die Szene mit ein

Die Vorteile liegen für die Betreiber von Foodtrucks auf der Hand: Sie müssen in der Innenstadt keine horrenden Mieten bezahlen und nicht mehr jeden Tag von früh bis spät in der Nacht in der Küche stehen. Außerdem gibt es auch keine Personalkosten, denn die jungen heutigen  Arbeitnehmer wollen autark bleiben. Und so überrascht es wenig, dass es immer mehr Streetfood-Märkte gibt, wie man sie aus den USA kennt: New York „Smorgasburg“, „Madison Square Eats“ oder in Los Angeles „Street Food Cinema“, „Abbot Kinney’s Friday Night Street Food Market“ und wo Food-Trucks seit langem zum Straßenbild gehören.

Wie groß der Markt in Wirklichkeit ist, kann zurzeit niemand verlässlich beantworten, Zahlen zum Betreibervolumen existieren nicht. Anlässlich der „Street Food Convention“ in Nürnberg hatte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) bei berufstätigen Verbrauchern nachgefragt, was sie in der Mittagspause essen. Denn Foodtrucks stehen nicht nur auf Streetfood-Märkten, sondern auch in Industriegebieten, dort wo es viele Firmen und Unternehmen gibt. Die meisten der Befragten haben etwas eigen Zubereitetes von zuhause dabei, aber immerhin ein Drittel sagt: „Ich hole mit etwas zum Essen aus einem umliegenden Geschäft“ – also praktisch auch an einem Foodtruck mit Streetfood. Angenommen – bei fünf Euro pro Gericht – würde das einen Milliarden-Marktanteil Euro ergeben. Zwar nur grob geschätzt, aber es ist immerhin ein so großer Kuchen, von dem bislang vor allem die neuen Betreiber von Foodtrucks profitieren.

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